- ermittelt nach Aushärtung bei: 24 h RT + 24 h 60 °C
Mischen: Vor Zugabe des Härters muss das Harz mit seinen Füllstoffen möglichst sorgfältig und blasenfrei aufgerührt werden. Im Anschluss Harz und Härter bei 20°C (68°F) mindestens vier Minuten gut und blasenfrei miteinander verrühren. Dazu kann der beigefügte Vera
magnetisch: nein
Aluminium sandgestrahlt: 9 N/mm²
Auftragen: Wir empfehlen für die Verarbeitung eine Umgebungstemperatur von 20°C (68 °F) bei unter 85 % rel. Luftfeuchte. Mit einem Pinsel WEICON F2 für eine dünne Vorbeschichtung intensiv im Kreuzgang in die Oberfläche einarbeiten, um eine maximale Haftung zu erreic
Aushärtung: Die Endhärte ist nach spätestens 72 Stunden bei 20°C (68°F) erreicht. Bei niedrigeren Temperaturen kann die Aushärtung durch gleichmäßige Wärmezufuhr bis max. 40°C (104°F) mit z. B. Wärmetasche, Heiß- oder Heizlüfter beschleunigt werden. Höhere Temperatu
Basis: Epoxid
Bauteiltemperatur: >3 °C über Taupunkt
Biegefestigkeit|DIN EN ISO 178: 26 MPa
Bruchdehnung (Zug)|DIN EN ISO 527-2: 1,3 %
Dichte der Mischung: 1,6 g/cm³
Dichte Harz: 2,1 g/cm³
Dichte Härter: 1 g/cm³
Druckfestigkeit|DIN EN ISO 604: 39 MPa
Durchgangswiderstand|DIN EN 62631-3-1: 7,4
10¹² Ω
m
E-Modul (Zug)|DIN EN ISO 527-2: 3200-3400 MPa
eclass11: 23330109
Edelstahl V2A sandgestrahlt: 13 MPa
Empfohlene Hilfsmittel: Winkelschleifer Strahlanlage Wärmetasche Heiß- oder Heizlüfter Glättkelle, Spachtel PE-Folie 0,2 mm Gewebeband Pinsel Schaumstoffrolle Fusselfreie Tücher
Endhärte|(100 % der Festigkeit): 72 Std.
Inhalt
1 St.
UKCA
nicht relevant
Beschreibung
Das Epoxidharz-System WEICON F2 eignet sich für das Gießen von Modellen, Formen und Schablonen, für das Ausbessern von porösen und schadhaften Gussteilen, zur Anfertigung von Prototypen und Haltevorrichtungen und für das Ausgießen von Gesenken zur Prüfung auf Genauigkeit. Es kann im Werkzeugbau, im Modell- und Formenbau sowie in vielen weiteren Bereichen der Industrie zum Einsatz kommen.
Beschreibung
Das Epoxidharz-System WEICON F2 eignet sich für das Gießen von Modellen, Formen und Schablonen, für das Ausbessern von porösen und schadhaften Gussteilen, zur Anfertigung von Prototypen und Haltevorrichtungen und für das Ausgießen von Gesenken zur Prüfung auf Genauigkeit. Es kann im Werkzeugbau, im Modell- und Formenbau sowie in vielen weiteren Bereichen der Industrie zum Einsatz kommen.