
- Produkt-Art
- Dämmerungsschalter72Lichtsensor5Adapterplatte3
- AbsenderneuUnser Marktplatz-UpdateAlle Rechnungen von ConradRetourenabwicklung über Conrad(14 Tage Rückgaberecht)
- Preis
- Marke
- Theben17Steinel12Schneider Electric10Legrand9Doepke7ELKO EP6Finder6ABB5BEG5ESYLUX5Eaton4Hager3PROTEC.class3Venforce3B.E.G. Brück2Bachmann2Busch-Jaeger2Eltako2interBär2Siemens2Sygonix2CEAG1Eberle1ETI Elektrotechnik1Hugo Müller1LogiLink1MDT1Paladin1PEHA by Honeywell1Stahl1Suevia1
- Nur ISO-zertifizierte Verkäufer
- Nein229Ja58
- Farbe
- weiß25mehrfarbig13grau7schwarz4blau1
- Kontaktart
- 1 Schließer19
- Filialverfügbarkeit
- Refurbished & Angebote
Daemmerungsschalter
116 Ergebnisse

ESYLUX ED10016530 Dämmerungsschalter Weiß 230 V 1 Schließer

Eberle 0565 08 140 020 Dämmerungsschalter Dunkelblau, Grau 230 V 1 Schließer

Schneider Electric 544829 Dämmerungsschalter Lichtgrau 230 V 1 Schließer




Steinel 550417 Dämmerungsschalter Weiß 230 V 1 Schließer


Steinel 550318 Dämmerungsschalter Schwarz 230 V 1 Schließer

ESYLUX ED10016509 Dämmerungsschalter Weiß 230 V 1 Schließer


Theben 1260901 Dämmerungsschalter Mehrfarbig 230 V 1 Schließer


Sygonix SY-5836544 Dämmerungsschalter Weiß, Schwarz 230 V/AC 1 Schließer

ESYLUX RK39500010040 Dämmerungsschalter Weiß 230 V 1 Schließer



Sygonix SY-5836542 Dämmerungsschalter Grau 230 V/AC 1 Schließer 1 bis 9 h



Steinel 550516 Dämmerungsschalter Schwarz 230 V 1 Schließer

Hager EEN101 Dämmerungsschalter Mehrfarbig

interBär 8813-004.01 Dämmerungsschalter Schwarz 230 V 1 bis 9 h

ESYLUX ED10025471 Dämmerungsschalter Weiß 240 V 1 Schließer



Schneider Electric 544819 Dämmerungsschalter Polarweiß 230 V 1 Schließer






Busch-Jaeger 2CKA006500A0791 Dämmerungsschalter

ABB 2CSM229921R1341 Dämmerungsschalter Weiß 230 V 1 Schließer





Finder 10.32.8.230.0000 Dämmerungsschalter Weiß 230 V 0.25 min bis 30 s



Theben Dämmerungsschalter 230V 1120230 LUNA 112 top3 EL, 2600W Theben Dämmerungs

ESYLUX ED10025464 Dämmerungsschalter Weiß 240 V 1 Schließer


BEG Luxomat Dämmerungsschalter 92365 CdS-R 230V Einbau Install.Baumaterial Schaltermat/Geb.Steu



Busch-Jaeger 2CKA006500A0792 Dämmerungsschalter





Suevia SU132012 Dämmerungsschalter Weiß 230 V 1 Schließer









ELKO EP SOU-1/230 AC Dämmerungsschalter inkl. externem Sensor, 1-50000 lx, 16A Wechsler


Finder 11.31.8.230.0000 11.31.8.230.0000 Dämmerungsschalter


Steinel 550615 Dämmerungsschalter Weiß 230 V 1 Schließer









BEG Luxomat AP Dämmerungsschalter 92369 CdS-AP 2300W weiss

Finder Dämmerungsschalter 1000Lux 16A 230VAC 11.41.8.230.0000 114182300000







SOU-3 /230 Dämmerungsschalter mit IP 65 und eingebautem Sensor



Ratgeber
Aktualisiert: 24.09.2026 | Autor: Heinz-Joachim Imlau
Was ist ein Dämmerungsschalter?
Ein Dämmerungsschalter schaltet elektrische Verbraucher abhängig von der Umgebungshelligkeit ein oder aus. Typische Anwendungen sind Außenbeleuchtung, Hof- und Parkplatzbeleuchtung, Werbeanlagen, Zufahrten, Fassadenbeleuchtung oder Sicherheitsbeleuchtung im gewerblichen Umfeld. Das Gerät misst die Helligkeit über einen Lichtsensor. Sinkt der Lux-Wert unter den eingestellten Schwellwert, schaltet der Kontakt. Steigt die Helligkeit wieder über den Grenzwert, trennt der Schalter den Verbraucher erneut vom Netz.
Wie funktioniert ein Dämmerungsschalter technisch?
Im Kern besteht ein Dämmerungsschalter aus einem Sensor, einer Auswerteelektronik und einer Schaltstufe. Der Sensor erfasst die Lichtstärke. Die Elektronik vergleicht den Messwert mit dem eingestellten Schaltpunkt. Die Schaltstufe aktiviert oder deaktiviert anschließend den angeschlossenen Stromkreis.
In der Praxis arbeiten viele Geräte mit:
Fotowiderstand
Fotodiode
Fototransistor
elektronischem Relais oder mechanischem Relais
einstellbarer Schaltschwelle in Lux
Viele Modelle integrieren zusätzlich eine Einschaltverzögerung. Das verhindert Fehlschaltungen bei kurzzeitigen Helligkeitsschwankungen, etwa durch Autoscheinwerfer, Blitze oder Schattenwurf.
Wofür eignen sich Dämmerungsschalter im gewerblichen Einsatz?
Dämmerungsschalter eignen sich überall dort, wo Beleuchtung automatisch und abhängig vom Tageslicht arbeiten soll. Das senkt den manuellen Aufwand und reduziert unnötige Brennzeiten.
Typische Einsatzfelder sind:
Außenbeleuchtung an Produktionshallen
Beleuchtung von Lager- und Logistikflächen
Parkplätze und Zufahrten
Eingangsbereiche von Büro- und Verwaltungsgebäuden
beleuchtete Werbeschilder und Fassaden
Treppen, Wege und Sicherheitszonen im Außenbereich
Welche Vorteile bieten Dämmerungsschalter?
Ein Dämmerungsschalter sorgt vor allem für einen bedarfsgerechten Betrieb der Beleuchtung. Das erhöht die Betriebssicherheit und kann Energiekosten senken.
Die wichtigsten Vorteile sind:
automatische Schaltung ohne manuelle Eingriffe
bedarfsgerechte Nutzung der Beleuchtung
geringere Stromkosten durch reduzierte Brennzeiten
höhere Sicherheit auf Wegen, Zufahrten und Parkflächen
gleichmäßige Schaltzeiten unabhängig von Jahreszeit und Wetter
gute Kombinierbarkeit mit Zeitsteuerungen oder Bewegungsmeldern
Welche Nachteile oder Grenzen gibt es?
Die Funktion hängt stark vom Montageort und von der korrekten Einstellung ab. Falsch positionierte Sensoren führen schnell zu unerwünschten Schaltvorgängen.
Typische Grenzen sind:
Fehlschaltungen bei ungünstiger Sensorplatzierung
Beeinflussung durch Fremdlichtquellen
zusätzlicher Verdrahtungs- und Parametrieraufwand
bei einfachen Geräten oft nur begrenzte Einstellmöglichkeiten
nicht jede Lastart lässt sich direkt schalten
Welche Arten von Dämmerungsschaltern gibt es?
Im Markt haben sich mehrere Bauformen etabliert. Sie unterscheiden sich vor allem durch Montageart, Flexibilität und Funktionsumfang.
Typ | Typische Merkmale | Vorteile | Nachteile |
|---|---|---|---|
Aufputz-Dämmerungsschalter | kompaktes Gehäuse für die direkte Außenmontage | einfache Nachrüstung, kurze Leitungswege, robust | sichtbar montiert, Position oft kompromissbehaftet |
Hutschienen-Dämmerungsschalter | Einbau im Schaltschrank oder Verteiler | sauberer Aufbau, gute Integration in gewerbliche Elektroverteilungen | externer Sensor oft zusätzlich nötig |
Dämmerungsschalter mit externem Sensor | Auswerteelektronik getrennt vom Fühler | flexible Sensorplatzierung, präzisere Lichtmessung | höherer Installationsaufwand |
Dämmerungsschalter mit Bewegungsmelder | Helligkeitsabhängige Freigabe plus Präsenzsteuerung | sehr sparsam, bedarfsgerechte Schaltung | für große Flächen oft nur bedingt geeignet |
Smart- oder KNX-fähige Systeme | Einbindung in Gebäudeautomation | zentrale Steuerung, Logging, Szenarien, Fernzugriff | höhere Systemkosten, Integrationsaufwand |
Wann ist welcher Typ sinnvoll?
Für einfache Außenbeleuchtungen an kleineren Objekten reicht oft ein klassischer Aufputz-Dämmerungsschalter. In industriellen Anlagen oder größeren Gebäuden ist meist eine Lösung mit Hutschienenmodul und externem Sensor sinnvoll, weil sich der Sensor gezielt an einer repräsentativen Stelle montieren lässt. Kombigeräte lohnen sich, wenn die Beleuchtung nicht die ganze Nacht aktiv sein soll. Smart- oder Bussysteme eignen sich vor allem dort, wo zentrale Überwachung, Fernparametrierung oder die Einbindung in ein Energiemanagement gefragt sind.
Was unterscheidet Dämmerungsschalter, Zeitschaltuhr und Bewegungsmelder?
Alle drei Geräte automatisieren die Beleuchtung, basieren aber auf unterschiedlichen Auslösern.
System | Schaltkriterium | Typischer Nutzen | Grenze |
|---|---|---|---|
Dämmerungsschalter | Umgebungshelligkeit | schaltet bei Dunkelheit automatisch | reagiert nicht auf tatsächliche Nutzung |
Zeitschaltuhr | Uhrzeit | feste Schaltzeiten, gut planbar | berücksichtigt Tageslicht nicht |
Bewegungsmelder | Bewegung im Erfassungsbereich | schaltet nur bei Bedarf | für Dauerbeleuchtung ungeeignet |
Kombination mehrerer Systeme | Helligkeit, Zeit und Bewegung | hohe Effizienz und gute Anpassung | Planung und Einstellung aufwendiger |
Welche technischen Kennwerte sind wichtig?
Bei der Auswahl zählen nicht nur Preis und Bauform. Entscheidend sind die elektrischen und funktionalen Daten.
Wichtige Kennwerte sind:
Schaltbereich in Lux
Schaltleistung in Ampere oder Watt
zulässige Lastarten
Betriebsspannung
Schutzart
Temperaturbereich
Einschalt- und Ausschaltverzögerung
Art des Sensors
Montageart
Einstellmöglichkeiten am Gerät oder per Software
Warum ist die Lux-Einstellung so wichtig?
Der Lux-Wert bestimmt, bei welcher Umgebungshelligkeit der Schalter reagieren soll. Ist der Wert zu hoch eingestellt, schaltet die Beleuchtung zu früh ein. Ist er zu niedrig, bleibt es unter Umständen zu dunkel. Für Verkehrswege, Parkplätze oder Eingangsbereiche empfiehlt sich eine Einstellung, die den tatsächlichen Bedarf am Standort berücksichtigt. In der Praxis erfolgt die Feinjustierung oft erst nach der Montage, weil Fassadenfarbe, Umgebungslicht und reflektierende Flächen das Ergebnis beeinflussen.
Welche Schaltleistung muss ein Dämmerungsschalter haben?
Die Schaltleistung muss zur angeschlossenen Last passen. Dabei reicht es nicht, nur die Nennleistung der Leuchten zu addieren. Gerade LED-Treiber und elektronische Vorschaltgeräte können hohe Einschaltströme erzeugen.
Wichtig ist deshalb die Prüfung von:
Nennstrom des Schaltkontakts
maximaler Schaltleistung für ohmsche Lasten
zulässiger Last bei LED-Leuchten
Einschaltstrom beziehungsweise „Inrush Current“
Bedarf für ein zusätzliches Schütz oder Relais
Bei größeren Beleuchtungsgruppen schaltet der Dämmerungsschalter oft nicht direkt die Leuchten, sondern steuert nur ein Leistungsschütz an. Das erhöht die Betriebssicherheit und entlastet den Kontakt.
Eignen sich Dämmerungsschalter für LED-Beleuchtung?
Ja, grundsätzlich schon. Gerade im gewerblichen Umfeld ist das heute der Regelfall. Allerdings muss das Gerät ausdrücklich für LED-Lasten geeignet sein. Kritisch sind vor allem hohe Einschaltstromspitzen, die Kontakte verschleißen oder verschweißen lassen können. Achten Sie deshalb auf die Herstellerangaben zur LED-Schaltlast. Bei größeren LED-Gruppen ist häufig die Kombination mit einem Schütz die bessere Lösung.
Welche Schutzart ist im Außenbereich erforderlich?
Im Außenbereich spielt die Schutzart eine zentrale Rolle. Das Gehäuse muss gegen Staub, Feuchtigkeit und Spritzwasser geschützt sein. Welche Schutzart nötig ist, hängt vom Montageort ab.
Als grobe Orientierung gilt:
unter Dachüberständen: oft mindestens IP44
an frei bewitterten Stellen: häufig IP54 oder höher
in anspruchsvollen Industrieumgebungen: je nach Belastung IP65 oder höher
Zusätzlich zählen UV-Beständigkeit, Temperaturfestigkeit und eine korrosionsbeständige Ausführung.
Wo sollte der Sensor montiert werden?
Die Sensorposition entscheidet maßgeblich über die Schaltqualität. Der Sensor sollte die tatsächliche Umgebungshelligkeit erfassen, nicht einzelne lokale Störquellen.
Geeignete Montageorte erfüllen idealerweise diese Bedingungen:
freie Sicht zum natürlichen Umgebungslicht
keine direkte Beleuchtung durch die eigene Leuchte
kein Einfluss durch Straßenlaternen, Reklame oder Fahrzeugscheinwerfer
keine dauerhafte Verschattung durch Dachvorsprünge oder Pflanzen
Montagehöhe mit geringer Manipulationsgefahr und guter Zugänglichkeit für Wartung
Warum schaltet ein Dämmerungsschalter zu früh oder zu spät?
In vielen Fällen liegt das nicht am Gerät, sondern an Einbauort oder Einstellung. Schon kleine Störgrößen verändern das Schaltverhalten deutlich.
Häufige Ursachen sind:
falsch eingestellter Lux-Grenzwert
Sensor erhält direktes Kunstlicht
Sensor sitzt zu dunkel oder zu hell
reflektierende Fassaden oder Glasflächen
fehlende oder zu kurze Schaltverzögerung
Witterungseinflüsse wie Nebel oder Schneefall
Was ist eine Schalthysterese?
Die Schalthysterese beschreibt den Abstand zwischen Ein- und Ausschaltpunkt. Ohne Hysterese würde der Kontakt bei minimalen Helligkeitsschwankungen ständig ein- und ausschalten. Das würde Relais und Leuchtmittel unnötig belasten. Ein praxisgerechter Dämmerungsschalter schaltet deshalb beispielsweise bei 20 Lux ein, aber erst wieder bei einem deutlich höheren Wert aus. So bleibt das System stabil.
Ist eine Einschaltverzögerung sinnvoll?
Ja, in den meisten Anwendungen ist sie sehr sinnvoll. Eine Verzögerung verhindert, dass der Schalter auf kurze Ereignisse reagiert, etwa auf vorbeifahrende Fahrzeuge oder schnell wechselnde Bewölkung. Das reduziert Schaltspiele und verbessert den Betrieb. Im Außenbereich gilt eine definierte Verzögerung oft als Standardmerkmal, vor allem bei höherwertigen Geräten.
Können Dämmerungsschalter mit anderen Steuerungen kombiniert werden?
Ja. Gerade im gewerblichen Umfeld entstehen daraus oft die effizientesten Lösungen.
Typische Kombinationen sind:
Dämmerungsschalter plus Zeitschaltuhr
Dämmerungsschalter plus Bewegungsmelder
Dämmerungsschalter plus Schütz
Dämmerungsschalter plus Gebäudeleittechnik
Dämmerungsschalter plus KNX- oder DALI-System
So lässt sich zum Beispiel festlegen, dass die Beleuchtung nur zwischen 18 Uhr und 6 Uhr dämmerungsabhängig arbeitet oder nachts nur noch bei Bewegung aktiviert wird.
Welche Rolle spielen Normen und Sicherheitsaspekte?
Bei Auswahl und Installation gelten die üblichen Anforderungen der Elektrotechnik. Dazu zählen Schutz gegen elektrischen Schlag, fachgerechte Leitungsführung, passende Absicherung und die Einhaltung der Herstellerangaben. In gewerblichen Anlagen kommen zusätzlich objektspezifische Anforderungen, etwa aus dem Arbeitsschutz oder aus Beleuchtungskonzepten für Verkehrs- und Sicherheitsflächen, hinzu. Entscheidend ist, dass das Gerät zur Umgebung, zur Last und zur Schaltaufgabe passt. Die Installation sollte eine Elektrofachkraft übernehmen.
Wie läuft die Installation typischerweise ab?
Je nach Bauart fällt die Installation unterschiedlich aus. In der Praxis umfasst sie meist diese Schritte:
Montage des Geräts oder des Sensors
elektrische Verdrahtung von Versorgung, Ausgang und Last
gegebenenfalls Einbindung eines Schützes
Einstellung des Lux-Werts
Funktionstest bei realen Lichtverhältnissen
Nachjustierung nach einigen Betriebstagen
Worauf sollte man bei der Planung achten?
Vor der Auswahl sollte klar sein, welche Aufgabe der Dämmerungsschalter konkret erfüllen soll. Davon hängen Bauart, Schaltleistung und Sensorposition ab.
Wichtige Planungsfragen sind:
Welche Beleuchtungszonen sollen geschaltet werden?
Welche Lasten hängen am Ausgang?
Gibt es hohe Einschaltströme?
Wo lässt sich die Umgebungshelligkeit realistisch erfassen?
Reicht ein Einzelgerät oder ist eine Systemintegration sinnvoll?
Soll die Beleuchtung die ganze Nacht laufen oder nur in definierten Zeitfenstern?
Wann lohnt sich ein Dämmerungsschalter wirtschaftlich?
Sobald Außenbeleuchtung bislang manuell oder mit unpassenden festen Zeiten geschaltet wird, lässt sich mit einer automatischen Helligkeitssteuerung meist ein wirtschaftlicher Vorteil erzielen. Das gilt besonders bei langen Brennzeiten, stark wechselnden Tageslichtverhältnissen und mehreren Beleuchtungszonen.
Der wirtschaftliche Nutzen entsteht vor allem durch:
geringere unnötige Brennzeiten
weniger Bedienaufwand
höhere Verfügbarkeit der Beleuchtung
geringeres Risiko von Fehlbedienungen
Welche Fehler passieren in der Praxis am häufigsten?
Die häufigsten Probleme entstehen durch eine unzureichende Abstimmung zwischen Gerät, Last und Montageort.
Typische Praxisfehler sind:
Sensor direkt im Lichtkegel der eigenen Leuchte
ungeeignete Schaltleistung für LED-Lasten
fehlendes Schütz bei großen Lastgruppen
zu niedrige Schutzart
unpassender Montageort mit Schatten oder Fremdlicht
fehlende Nachjustierung nach der Inbetriebnahme
Für welche Anwendungen sind smarte Dämmerungsschalter interessant?
Smarte Geräte oder busfähige Varianten sind vor allem dort interessant, wo Beleuchtung Teil einer übergeordneten Gebäudeautomation ist. Das betrifft etwa größere Bürogebäude, Logistikzentren, Produktionsstandorte oder vernetzte Liegenschaften mit zentralem Energiemanagement.
Ihre Stärken liegen in:
zentraler Parametrierung
Fernüberwachung
Statusmeldungen
Kombination mit weiteren Sensoren